COVID-19 FALLSTUDIE


SO ERLEICHTERT HELPCHAT DAS ARBEITEN IN HOCHINFEKTIONSBEREICHEN:

Digitale & Infektionsgeschütze Anfrage von Pflege- und Serviceleistungen

Johanna liegt im Krankenhaus und nutzt die Helpchat-Klingel um Wasser anzufordern. Die Patientin hat eine mittelgradige Corona-Virus-Infektion und befindet sich in einem Isolierzimmer der Inneren Medizin. Eine Intensivpflichtigkeit besteht nicht, jedoch darf Sie das Zimmer zum Schutz der anderen Patient:innen und des Pflegeteams nicht verlassen. Für das Betreten des Zimmers muss das Pflegeteam Schutzmaterialien wie Kittel, Haube und Handschuhe zusätzlich zu der FFP-Maske anlegen.

Zielgerichtetes Arbeiten ohne störende Unterbrechungen

Johannas Helpchat-Anfrage wird direkt an Tabletcomputer, Smartphones und stationäre Desktop-Rechner des Pflegeteams übertragen. Ohne das Isolierzimmer von Johanna zu betreten, erhält Pflegerin Petra eine Benachrichtigung auf das Pflege-Gerät. In der Darstellung befindet sich Petra außerhalb des Isolierbereichs der Station. Auf ihrem Gerät sieht die engagierte Pflegekraft, dass sich um keinen dringenden Notfall bei Johanna handelt, sodass sie Ihre aktuelle Tätigkeit (Infusion bei Patient anhängen) noch beenden kann.

Nur 1x Schutzmaterial verbraucht & den Laufweg verkürzt.

Nachdem Petra die Infusion angehängt hat, geht Sie direkt in den Isolierbereich und legt die Schutzkleidung an. Das Mineralwasser nimmt sie direkt mit. Durch Helpchat hat die Pflegerin Petra Schutzmaterial und Laufwege gespart, und kann sich nun extra Zeit für eine paar aufmunternde Worte für Patientin Johanna nehmen.